Bei Exoride hatten wir noch nie viel übrig für Massentourismus. Was uns antreibt, ist Gelände, das Widerstand leistet, sind Panoramen, die einem den Atem nehmen, und Erinnerungen, die bleiben. Unsere Enduro-Expedition in Georgien ist dafür das beste Beispiel, und da der Start im August 2027 bereits ausgebucht ist, bleibt nur eine Frage: Stehst du auf der Liste für 2028?
Ein Start pro Jahr, nicht mehr
Das ist kein Marketingargument, sondern eine Überzeugung. Der August ist das einzige Fenster, in dem die Grate des Grossen Kaukasus auf über 3'000 m wirklich fahrbar sind. Indem wir alles auf eine einzige Session konzentrieren, garantieren wir das Wesentliche: eine bis ins Detail ausgefeilte Route und völliges Eintauchen, weit weg von Tälern voller Gruppen in einheitlichen Trikots.
Hier spult niemand ein Skript ab. Wir gehen auf Expedition, entworfen von Begeisterten, gefahren von Ridern, die ebenso viel Tiefe wie Gefälle suchen.
Der Grosse Kaukasus, ein noch wenig bekanntes Gebirge
Das Programm durchquert drei Regionen mit ganz eigenem Charakter. Zuerst Chewsuretien, ein abgelegenes Tal im Nordosten mit Bergseen und wehrhaften Dörfern. Dann die Region Kazbegi, überragt vom Kasbek, mit ihrer jahrhundertealten Kirche gegenüber dem Gletscher. Und schliesslich Tuschetien, die wildeste der drei, wo man ganze Tage fährt, ohne jemandem zu begegnen.
Dazwischen: Grate auf 3'000 m, Pässe, die mit Hilfe von Lastpferden überquert werden, und bis zu 3'500 m, erreicht per Horse-Shuttle. Kein Bikepark, keine Markierungen, nur Hirtenpfade, geformt von Jahrhunderten der Transhumanz.
Wenn Pferde den Weg bahnen
Dieses Bild sagt alles. Du stehst am Fuss eines gewaltigen Passes, umgeben von verschneiten Gipfeln. Keine Bergbahn, kein Asphalt. Nur die Stille des Hochgebirges und Lastpferde, die die Bikes dorthin tragen, wo nie ein Fahrzeug hinkommt. Luxus, Exoride-Art.
Die Supra, das Après-Ride als Tradition
In Georgien endet das Abenteuer nicht am Ende des Trails. Es geht am Tisch weiter.
Nach einem Tag, der dir alles abverlangt hat, kommt die Supra, das traditionelle Bankett: zartschmelzende Chinkali, Chatschapuri, von denen man nicht genug bekommt, und Naturweine, die seit Jahrtausenden in Tongefässen, den Qvevri, vergoren werden. Georgische Gastfreundschaft ist keine Zeile im Reiseführer, man spürt sie und sieht sie in den Augen der Gastgeber.
Es ist diese Mischung aus ehrlicher Müdigkeit, überdimensionierten Landschaften und menschlicher Wärme, die aus dieser Reise weit mehr macht als einen MTB-Urlaub.
Eine Expedition, keine gewöhnliche Reise
Elf Tage, abgelegene Täler, lange Tage im Sattel und Nächte fernab von allem: Diese Reise verlangt eine gute Kondition, Sicherheit im technischen Gelände und Freude am Unvorhergesehenen. Wenn du lieber mit einem kürzeren, komfortableren Format beginnst, schau dir unsere anderen MTB-Reisen an.
Alles Wissenswerte zur Destination findest du auf unserer Georgien-Seite.
August 2027 ist ausgebucht. August 2028 ist offen.
Mach den Fehler nicht zweimal: Der Start im August 2027 ist ausgebucht, und die Anmeldungen für August 2028 sind bereits offen.
Und wenn ihr eine Gruppe von sechs oder sieben Ridern seid, die lieber eigene Daten hätte: Wir organisieren diese Expedition auf Anfrage auch privat.
Technische Details ansehen und Platz sichern
Fragen zum nötigen Niveau oder zum Material? Schreib uns, wir sprechen gern über diese Destination.




