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Megavalanche 2026: Zwei Podestplätze für Exoride

Die Megavalanche klingt auf dem Papier einfach und ist in der Realität brutal: Start auf einem Gletscher auf über 3'300 Metern Höhe, danach geht es auf fast 30 Kilometern und 2'600 Höhenmetern bergab bis ins Tal. Schnee, Eis, Geröllfelder, technische Singletrails, endlose flache Abschnitte. Dieser Downhillmarathon zählt regelmässig zu den härtesten Mountainbikerennen der Welt, gerade weil er keinen Spezialisten schont.

Hier kommst du weder als reiner Downhiller noch als reiner Marathonfahrer durch: Du musst ein kompletter Rider sein, von der ersten Kurve im Schnee bis zum letzten Singletrail durch den Wald.

Bei der Ausgabe 2026 gelang Chris, MTB Guide und Coach von Exoride, ein Doppelresultat: 1. Platz Master Musculaire und 2. Platz Master eBike. Ein Resultat, das durch die Bedingungen am oberen Streckenabschnitt noch bemerkenswerter wird, wo frischer Schnee auf dem Gletscher den Gipfelabschnitt dieses Jahr besonders knifflig machte.

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Ein Rennen, das alles gleichzeitig verlangt

Was die Megavalanche so besonders macht, ist die Art, wie sie alle Disziplinen in einer einzigen Abfahrt vereint. Die Riders müssen zuerst Schnee und Eis auf dem Gletscher meistern, wo die kleinste falsche Linie teuer bezahlt wird. Danach folgt ein Abschnitt aus losem, instabilem Geröll, bevor die Strecke in einen technischen Singletrail im Wald übergeht, gefolgt von klassischeren Downhillabschnitten. Dazwischen verlangen wellige und flache Passagen eine echte körperliche Einteilung über die Distanz.

Genau diese Mischung macht das Rennen zu einem solchen Massstab: Geländelesen, Risikomanagement, technisches Fahren und Ausdauer müssen von Anfang bis Ende zusammenspielen. Das entspricht genau den Fähigkeiten, die Ausfahrt für Ausfahrt in den MTB Coachings und geführten Touren von Exoride im Wallis aufgebaut werden.

Christian Dassi, Sieger Megavalanche 2026

Komplettes Fahren im Herzen des Exoride Coachings

Ein Gelände lesen, das sich alle fünf Minuten verändert, die Linie in Sekundenbruchteilen auf Schnee oder Geröll anpassen, die Kraft so einteilen, dass du bis ins Ziel konzentriert bleibst. Genau das sind die Grundlagen, die in den Coachings vermittelt werden, egal ob es darum geht, das technische Fahren zu verfeinern, sich auf ein Rennen vorzubereiten, oder einfach mehr Vertrauen auf anspruchsvollem Gelände zu gewinnen.

Ein Resultat wie an der Megavalanche 2026 ist nie nur eine Frage der Fitness: Es ist dieselbe Geländelesung, die bei geführten Touren auf den Trails im Wallis angewendet wird, angepasst an ein extremes Umfeld. Und genau diese über Jahre gesammelte Rennerfahrung fliesst direkt in das Coaching und die Touren zurück, die Exoride seinen Kunden anbietet, von Riders, die gerade erst mit Enduro beginnen, bis zu jenen, die sich auf ihre ersten Rennen vorbereiten.

Christian Dassi, zweiter Platz Megavalanche eBike 2026

Vor allem ein gemeinsamer Moment

Mehr als die Resultate wird diese Ausgabe 2026 vor allem für die Momente in Erinnerung bleiben, die mit Familie und Freunden geteilt wurden, die zum Rennen mitgekommen sind. Wie jedes Jahr bleibt das eigentliche Ziel an der Megavalanche dasselbe: dabei sein, Spass haben, und heil unten ankommen, Rider und Bike gleichermassen. Die Podestplätze waren diesmal wieder einfach das Sahnehäubchen.

Lust, dich auf diesem Terrain zu verbessern?

Ob du dein technisches Fahren verfeinern, dich auf ein Rennen vorbereiten, oder einfach mit einem von Swiss Cycling zertifizierten Guide die schönsten Trails im Wallis entdecken möchtest, das Team von Exoride ist für dich da. Nimm Kontakt auf, um deine nächste Ausfahrt oder deine nächste Coachingsession zu planen.